Menschen in der nwd

Gesichter. Geschichten. Echte Einblicke.

Wir sind das Backoffice der Sparkasse Bremen. Wir prüfen Verträge, verhindern Betrug, straffen Abläufe und bearbeiten Kreditthemen – vom Unterlagen-Check und Sicherheiten bis zur Auszahlung und Qualitätssicherung. So halten wir dem Berater:innenteam der Sparkasse den Rücken frei.

Hier zeigen dir unsere Kolleg:innen, wie wir arbeiten, was uns wichtig ist und warum sich der Einstieg lohnt – weil wir Menschen helfen.

Tech entlastet, Menschen gestalten.

„Die KI ist nichts ohne die HI, die Human Intelligence. Das ist ein Begriff, der hat sich irgendwie bei mir im Hinterkopf eingebrannt.“

Axel

„Für mich hat es geholfen, dass ich die Bankausbildung hatte […] Dadurch versteht man ganz, ganz viel im Hintergrund die technischen Sachen.“

Pauline

„[…] die KI wird nie in der Lage sein, einen Briefumschlag zu öffnen.“

Axel

„KI spielen wir immer wieder rein. […] Wir selber haben die Postverteilung mit einer KI mittlerweile umgesetzt und ausgebaut und werden das immer wieder beimischen […]“

Nicole

„[…] der ganze Bereich Betrugsprävention, da ploppen automatisch Zahlungen im System hoch, die wir dann manuell prüfen müssen … zum Kundenschutz.“

Carola

„In der Praxis, wir haben Sicherheitssysteme, […] wenn da Auffälligkeiten von der KI erkannt sind, und dann müssen wir das halt prüfen.“

Marco

„Das wird nie zu 100 Prozent unser Berufsbild werden, dass hier ein Roboter sitzt und keine Menschen mehr […] aber wir werden das als gesunde Beimischung brauchen.“

Nicole

„Eine ganz wesentliche Veränderung ist, dass wir keine Kreditakte in Papierform haben, die wir von A nach B schicken müssen.“

Lars

„Es wandelt sich vom, ich mache hier 70 Klicks‘ zu, ich mache am Ende vielleicht nur drei Klicks‘, […] zu, ich bin der Experte, der am Ende eine Qualitätssicherung macht.“

Axel

„Also ich bin der Meinung, dass KI hier niemandem Angst machen sollte.“

Nicole

Miteinander reden. Routinen nutzen. Klar abgestimmt liefern.

„Ja, grundsätzlich haben wir im Team ein sehr gutes Klima, ein sehr angenehmes Miteinander, dass berichten auch viele, die bei uns angefangen sind. Die Harmonie, schätzt man, dass im Grunde genommen auch eigentlich jeder immer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Und wir unterstützen uns sehr viel.“

Lars

„Ein Daily nennen wir das, wo wir uns einfach morgens einmal treffen und sagen, hey, das steht heute an, das muss heute gemacht werden, wer macht was.“

Pauline

„Wir machen mit allen Mitarbeitern ein Onboarding. Sie erfahren auch etwas zur Netzwerkorganisation, zu unseren Teamstrukturen, zu Strukturen unserer geschäftspolitischen Ausrichtung. Sie lernen auch die Sparkasse ein Stück mit kennen. Also sie werden hier sehr gut abgeholt, um das auch zu verstehen, was hier passieren muss, was ihr Job am Ende auch ist.“

Nicole

„Es gibt Weeklys, es gibt Team-Coffees und Retros, wo eben geguckt wird, was können wir verbessern […] was lief gut, was lief nicht so gut.“

Pauline

„Es ist sehr wichtig, dass offen gesprochen wird. Man weiß, was verbessert werden kann: was lief gut, was lief nicht gut? […] Wenn das nicht gemacht wird, können Teams daran zerbrechen.“

Marco

Verantwortung übernehmen. Qualität absichern.

„Es ist nicht das reine Abarbeiten, sondern man muss schon halt eben sein Gehirn einschalten. Man muss wirklich über den Tellerrand gucken. Denkt man vielleicht auch gar nicht so bei so einer Backoffice-Einheit, die wir ja sind.“

Carola

„Unser Job ist dem Vertriebler die Aufgaben abzunehmen, damit er mehr mit dem Kunden sprechen kann.“

Nicole

„Abläufe zu optimieren, wie man es schneller schaffen kann mit einer guten Qualität. Das ist ein wichtiges Thema.“

Marco

„[…] eigentlich jeder immer bereit, Verantwortung zu übernehmen. Und wir unterstützen uns sehr viel.“

Lars

„Das ist eine Teamaufgabe […] ich mache eine Zahlung fertig und jemand anderes muss mich klar kontrollieren. Ohne würde das gar nicht funktionieren […] das braucht Vertrauen ineinander.“

Pauline

Gebraucht werden. Wirkung spüren.

„Mich macht es besonders stolz, wie viel wir hier bewegen.“

Pauline

„[Ich] weiß, dass meine Arbeit Menschen glücklich macht […] wir machen viel möglich.“

Pauline

„Wir haben auch einen guten Geist in der nwd. Und ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass wir auch noch viel erfolgreicher werden.“

Carola

„Ich fühle mich da wohl in dem Bereich, was ich mache … Da werden wir gebraucht und das ist ein gutes Gefühl.“

Lars

„Dass ich hier eine Arbeit habe, die wertschätzend von der Geschäftsführung ist. Und ich generell auch Arbeiten absolvieren darf, wo ich sehe, dass ich den Menschen etwas Gutes tun kann.“

Marco

„Man merkt jetzt gerade auch, dass wir wahnsinnig viele Leute einstellen und einstellen wollen. Die Teams werden jetzt auch ein bisschen jünger. Ich glaube, das ist total cool.“

Pauline

„Ich mag mein Team total. Ich mag meine Arbeit, weil es ist das, was ich gelernt habe. Und es hat mir ein bisschen meine Freunde an diesen Beruf zurückgegeben.“

Pauline

„Ich habe hier einen tollen Job. Und tolle Kollegen. Ist so.“

Carola

Netzwerk statt Chefetagen: Rollen und Verantwortung übernehmen.

„Jetzt organisiert ein Team den täglichen Arbeitsalltag. […] Es braucht gutes Miteinander, Kommunikation, Loyalität auch innerhalb eines Teams, dass sie miteinander arbeiten können, miteinander funktionieren.““

Nicole

„Und da kommen dann wieder bestimmte Rollen, die wir bei uns im Unternehmen definiert haben zum Tragen, dass du dann Chancen hast, sei es jetzt auf der Prozesse-Ebene oder auf anderen Themenbereichen wie Personal oder Koordination, Arbeitssteuerung, Gruppen zu bilden, die ich dann auch etagenweise zusammenbringe.“

Axel

„Und ich dachte, oh, ich weiß doch noch gar nicht so viel. Aber es wurde mir trotzdem zugehört. Und ich glaube, für mich so dieser totale Turning Point war, als ich die Prozesse realisiert habe.“

Pauline

„Und was wirklich für mich ein Traum in meinem Lebenslauf ist, von der Hierarchie zur Unterstützung, zum Coach, zu einer Organisationsentwicklerin, das darf ich alles mit einbringen.“

Nicole

„Dieses offene Kommunizieren, was es hier gibt, diese offene Teamstruktur. Ich wusste gar nicht, wie sehr mich die Hierarchie in der anderen Sparkasse gestört hat, bis ich hierher kam.“

Pauline

Flexibel arbeiten. Gut ausgestattet. Fair belohnt.

„Die ganzen Angebote der flexiblen Arbeitszeit; wir haben einen bestimmten Korridor. Du darfst Überstunden machen; genauso auch abfeiern. Variable Arbeitszeit ist auch Vertrauensarbeitszeit. Die haben wir auch im Unternehmen. […] Ich glaube wir können nichts mehr für weitere Flexibilität ergänzen.“

Nicole

„Genau, es gibt eine Vereinbarung fürs mobile Arbeiten. Wir haben die Technik gestellt […] Wir haben unsere Telefone, das heißt, das ist auch total gut, dass man da irgendwie nicht Privates und Berufliches vermischen muss.“

Pauline

„Vorteil ist natürlich, dass die Wochenenden und Feiertage frei sind. Ich bin sehr flexibel mit den Arbeitszeiten. Zudem habe ich die Möglichkeit 50% Home-Office zu machen. Was gerade mit Kind und Familie sehr gut ist.“

Marco

„Wir haben sehr viele Teilzeitmodelle hier. Ich kenne das aus meinem eigenen Bereich auch, dass wir auch über Jobsharing nachdenken. Das ist aber überhaupt gar kein Hexenwerk heutzutage mehr. Wir bieten unseren Mitarbeitenden auch das mobile Arbeiten an.“

Nicole

„Und das macht halt dieses Berufsbild, was wir hier bei uns anbieten, egal in welcher Einheit, auch sehr interessant, weil es Teilzeit geeignet ist, es ist mit mobilem Arbeiten unterlegt und ich habe technische Ausstattung, die mir es ermöglicht, jederzeit in Kontakt mit den Kollegen zu kommen.“

Axel

Neue Wege, klarer Einstieg.

„Also die erwartet hier eine tolle Firma, das ist wirklich so, mit einer klasse Geschäftsführerin und tollen Teams.“

Carola

„Und wonach ich besonders suche, ich brauche neue Skills. Ich möchte auch ein paar junge Mitarbeiter gewinnen. Nichts gegen die Alten, aber eine gute und gesunde Durchmischung. Ich brauche Männer wie Frauen, ich brauche jung wie alt, ich brauche ganz unterschiedliche Menschen, damit wir aus den Teams das Beste rausholen.“

Nicole

„Mit Technik sollte man sich schon ein bisschen auskennen, weil wir mit iPhones arbeiten, also unser Telefon […] Man muss nicht der Profi sein, die Basics sollten da sein um sich Weiteres anzueignen.“

Marco

„Ich glaube, denen steht hier alles offen. Sie können im Kreditbereich Aufgaben übernehmen, im Zahlungsverkehr, im Bereich Marktservice. Wir sind sehr, sehr vielfältig unterwegs hier.“

Carola

„Ich glaube, es ist wichtiger, einen Gesamtüberblick zu haben, über den Tellerrand auch gucken zu können und sich einfach auch andere Dinge, wie sie ineinander greifen, vorstellen zu können. Dazu muss ich aber kein Mathematikkünstler sein.“

Carola

„Eine gute Kommunikationsfähigkeit heißt, Offenheit nicht nur für die Tätigkeit, aber auch für die unterschiedlichen Teammitglieder. Jeder arbeitet anders, jeder ist auch anders, aber wenn man sich darauf einlässt, kann man da, glaube ich das meiste draus machen.“

Pauline

„Sie müssen Spaß daran haben, neue Dinge zu lernen. Ihnen muss das keine Angst machen, dass wir auch teilweise am Computer sitzen, dass wir alle ein Handy vor der Nase haben, anstatt noch ein Festnetztelefon, dass wir mit dem Token als Zugangsberechtigung in dieses Gebäude kommen, dass wir mit KI so unsere ersten Anläufe nehmen. […] Sie haben Lust auf eine Netzwerkorganisation – ohne Hierarchie.“

Nicole

„Ich kann hier in jedem Bereich hospitieren und mir die Teams und auch natürlich die Tätigkeiten anschauen. Also es ist schon klasse. Hier ist wirklich keiner in einen Rahmen gepresst.“

Carola

„Also ich muss Spaß daran haben, auch ohne Kundenkontakt hier den Tag zu verbringen. Ich muss Spaß daran haben, auch akribisch sachbearbeitende Tätigkeiten zu mögen. Hier geht es um eine hohe Qualität. Natürlich können und dürfen auch Fehler passieren, aber wir brauchen wirklich eine sehr, sehr, sehr, sehr hohe Qualität.“

Nicole

Tritt ein und lerne uns kennen

Erkunde unsere Galerie mit Gesichtern, Kurzporträts und Mini-Steckbriefen. Hier erfährst du, was unsere Kolleg:innen antreibt und wofür sie stehen. Fühlt sich gut an? Bewirb dich in wenigen Minuten – Quereinstieg willkommen.


Ein Team, das sich wertschätzt – und gemeinsam zur besten Lösung kommt

In der nwd arbeiten wir hierarchiefrei in Netzwerken: Verantwortung liegt dort, wo die Kompetenz sitzt. Wir reden klar, helfen einander und teilen Wissen im Alltag – ohne große Bühne, aber mit Wirkung. Wertschätzung heißt für uns: zuhören, erklären, gemeinsam entscheiden und Fehler als Lernchance sehen.

Wer bei nwd über den Tellerrand schauen will, hospitiert in anderen Teams – ob Aktiv, Passiv, Marktservice oder Zentrale Dienste. So wächst Verständnis – und aus „meins/deins“ wird unser Ergebnis.